Gesetz oder Evangelium

Knöenn Sie das lseen?

Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Uävirestint Cmabrdige ist es eagl, in wlehcer Riehnelfgoe die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen. Das eniizg Wcihitge ist, dsas der estre und der lzette Bsthucabe am rcihgiten Paltz snid. Den Rset knan man dnan onhe Polbrmee lseen. Das ghet dseahlb, wiel das mnehcschileGeihrn nciht jdeen Bschutbean ezleinn liset, sodnern das Wrot als Gnaezs."

Alles verstanden? Erstaunlich, oder? Warum streiten wir eigentlich über das Thema Rechtschreibreform?

Gleicht unsere Lebensgeschichte nicht allzu oft dem scheinbaren Durcheinander der Wörter oben? Unsere Lebensgeschichte und erst recht die Weltgeschichte? Kaum ein Buchstabe am richtigen Platz! Kaum etwas da, wo es hingehört! Aber wenn der erste und der letzte Buchstabe stimmen, macht jedes Wort Sinn. Wird jedes einzelne Kapitel Geschichte sinnvoll.

Der erste und der letzte Buchstabe - das ist in der Bibel ein Bild für Christus. Er ist A und O, Alpha und Omega, der "Erste" und der "Letzte", Anfang und Ende der Welt, Ursprung und Ziel unseres Lebens, Schöpfer und Erlöser. Alles ist eingerahmt von seiner Macht und von seiner Liebe, von seiner Kreativität und seiner Menschenfreundlichkeit. Und macht so Sinn. Selbst im scheinbaren Unsinn

Das ist Trost und Hoffnung für unser Leben. Und es ist eine Überlebensperspektive für unsere Welt.

 


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